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Ein "Danke!" für die vielen großen und kleinen Spenden bei der diesjährigen Aktion von "Licht ins Dunkel"

24.12.2012 | Presseaussendungen

Die ORF-Aktion, die heuer bereits zum 40. Mal stattfand, brachte ein Ergebnis von 6,8 Millionen Euro. Der Bundespräsident, Schirmherr von "Licht ins Dunkel", stellte sich wieder am Spendentelefon in den Dienst der guten Sache

Wien - Rund 6,8 Millionen Euro haben die Österreicher bei der insgesamt 40. Aktion von "Licht ins Dunkel" und der 35. Fernsehsendung am Heiligen Abend im ORF gespendet. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres um mehr als 560.000 Euro übertroffen, wie der ORF in der Nacht auf Dienstag in einer Aussendung mitteilte. 6.814.815 Euro gingen an Spenden ein, gegenüber 6.252.520 Euro am 24. Dezember 2011.

"Licht ins Dunkel" wurde traditionell mit der Übergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem begonnen. Kardinal Christoph Schönborn wünschte sich in der Sendung mehr Nächstenliebe und Solidarität. Viele Prominente stellten sich wieder in den Dienst der guten Sache, um gemeinsam mit den Soldaten des österreichischen Bundesheeres die Spendenzusagen entgegen zu nehmen.

Bundespräsident Heinz Fischer sprach sich im Rahmen der Sendung für ein Fairnessabkommen im Wahlkampf für die Nationalratswahl im nächsten Jahr aus. Der Bundespräsident plädierte dafür, Fairness und Sauberkeit in der Politik sich als gute Vorsätze für das neue Jahr zu nehmen. Er meinte, dass die Korruptionsfälle der letzten Zeit viele Menschen zurecht empört und sie "zornig" gemacht hätten.

Auch nach dem 24. Dezember kann unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 24 12 12 sowie im Internet unter ORF.at noch weiter für Licht ins Dunkel gespendet werden.

Quelle: APA/PrK

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