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Heinz Fischer besucht die Ausstellung des Künstlers Peter Kogler im Wiener Museumsquartier.

Der Bundespräsident schätzt die Arbeit von WissenschaftlerInnen und Kulturschaffenden in Österreich, was er auch in seiner Antrittsrede 2004 zum Ausdruck brachte: "Kunst ist eine Kraft, die uns aus eingefahrenen und scheinbar unveränderbaren Zusammenhängen reißen kann, die Altes in neuem Licht zeigt oder ungeahnte Möglichkeiten erst entdecken lässt. Sie kann uns verwandeln; sie kann unsere Welt verwandeln. (...) Die Beiträge der Kulturschaffenden sind ein großer Gewinn für unser Land." Moderne Kunst sei nicht immer auf Anhieb verständlich und zugänglich, daher müsse man sich das Verständnis moderner Kunst erarbeiten. Kunstwahrnehmung müsse als Dialog verstanden werden, zu dem der Künstler ebenso bereit sein müsse wie der Rezipient.

Heinz Fischer besucht die St. Anna Kinderkrebsforschung.

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer öffnet die Präsidentschaftskanzlei für Ausstellungen, Veranstaltungen und Vorträge von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen sowie für all jene, die durch kreative und kritische Reflexion zu einer offenen, demokratischen und sozial bewussten Gesellschaft beitragen. Unter anderem lädt er zu den "Tagen der Offenen Tür" Galerien und Künstler ein, im Leopoldinischen Trakt auszustellen.

Der Bundespräsident pflegt den regelmäßigen Dialog mit Kunstschaffenden und WissenschaftlerInnen, Dabei steht immer auch der Gedanke im Vordergrund, dass das heutige kreative Schaffen das Kulturerbe von Morgen für die nächsten Generationen sein wird. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer greift gerne auf Bewährtes zurück, ist aber gleichzeitig bemüht, mit Sorgfalt und Behutsamkeit zu modernisieren und neue Akzente zu setzen.

Bundespräsident Heinz Fischer besucht eine Ausstellung im Wiener MUSA.