Klima-Pilgerinnen und -pilger zu Gast bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen

1.500 Kilometer zu Fuß für den Klimaschutz – mit einer Wanderung von Rom nach Katowice zur UN-Klimakonferenz wollen diese Pilgerinnen und Pilger ein Zeichen für den Klimaschutz setzen.

Eine Gruppe von "Klima-Pilgern" will mit einer Wanderung von Rom nach Kattowitz ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Am Montag wurden sie von Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfangen. Organisiert wird die Pilgerreise von Greenpeace und der Weltweiten Katholischen Klimabewegung (GCCM). Von 3. bis 14. Dezember findet im polnischen Katowice die Klima-Konferenz COP24 statt.

Unter den Wanderern sind Menschen aus den am stärksten durch die Erderwärmung betroffenen Regionen der Welt, wie den Philippinen und den pazifischen Inselstaaten. Die Hälfte der Strecke haben sie nun bereits zurückgelegt. Nach zwei Monaten zu Fuß wollen sie am 7. Dezember am Ziel ankommen. Auf den letzten Kilometern werden sie sich mit weiteren Klima-Pilgern, die in anderen Teilen Europas losgewandert sind, zusammenschließen.

Bundespräsident empfängt Klimapilgerinnen und -pilger in Wien

Fotos: Carina Karlovits/HBF