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Bundespräsident Heinz Fischer fordert ein Ende der Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern im Gazastreifen

16.11.2012 | Presseaussendungen

Bundespräsident Heinz Fischer zur Eskalation im Nahen Osten: "Keine Seite hat das Recht nach dem Grundsatz 'der Zweck heiligt die Mittel' militärische Gewalt anzuwenden und Menschen zu töten.“

„Die internationale Gemeinschaft muss den Entwicklungen im Nahen Osten und ganz besonders der gefährlichen Eskalation von Gewaltakten zwischen Israel und den Palästinenser im Gazastreifen intensive Aufmerksamkeit widmen.

Keine Seite hat das Recht nach dem Grundsatz „der Zweck heiligt die Mittel“ militärische Gewalt anzuwenden und Menschen zu töten.“ so der Bundespräsident. 

Fischer plädierte auch dafür, sich mit dem angekündigten Antrag des Palästinenserpräsidenten Abbas sorgfältig zu beschäftigen, der in moderater Terminologie auf ein Upgrading des Status der Palästinenser bei den Vereinten Nationen abzielt. Dies wäre auch ein Signal, dass dieser Konflikt in erster Linie durch Verhandlungen im internationalen Rahmen und nicht mit Gewalt, Bomben und Raketen gelöst werden sollte.

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